d i e h o n e y p i e s t o r y
Im Frühling 1993 trafen sich vier Musiker in Bern um die beste Tanz- und Partyband der Schweiz zu gründen. Das Ziel war es, qualitativ hochstehende, vielseitige und tanzbare Musik zu spielen, instrumental 100% live und ohne viel technischen Krims-Krams.
Von den vier Gründungsmitgliedern sind noch deren drei bei honeypie dabei: Roland, Thomas und Chris
Schon im Sommer 1994 trat honeypie
mit der Berner Sängerin Alexia Rosari auf. Es folgten zwei
sehr aktive Jahre, sowohl als Tanz- und Galaband, wie auch an
öffentlichen Parties mit viel Soul und Pop. Nach drei Jahren
bei honeypie entschloss sich Alexia in Boston an der rennommierten
"Berklee College of Music" zu studieren und honeypie war wieder auf der
Suche nach einer Sängerin. Diese wurde in der
jungen, damals noch unbekannten Sängerin Mia Aegerter gefunden. Zusammen
mit Mia begann sich die Band professioneller im Segment von Galas und
grossen Firmenauftritten zu etabileren. Im Herbst 1997
erarbeitete honeypie zusammen mit Grooveengineering eine CD-ROM
als Demo. Zu dieser Zeit war eine CD, die sowohl am Computer, wie auch
im CD-Player abspielbar war (mixed mode), ein Novum !
Bis im Sommer 2000 trat honeypie mit Mia auf. Danach unterschrieb sie
für die Rolle der "Xenia" in der Fernsehserie "Gute Zeiten,
schlechte Zeiten" (RTL) und lebte ab sofort in Berlin.
Inzwischen gab es auch den ersten Wechsel am Bass. Mehrere Bassisten
wechselten sich nach dem Aussteig des Gründungsmitglieds Roland Maibach
ab, bis mit dem St. Galler Marc Jenny endlich
wieder eine langjährige und total groovende
Besetzung möglich wurde. Versiert auf dem Kontrabass und dem
Elektrobass wurde
der Sound von honeypie damit noch druckvoller und
vielseitiger.
Im Juli 2000 musste honeypie
wieder auf Sängerinnensuche und engagierte die aus
eigenen Pop-Produktionen und einer Hauptrolle im Schweizer Musical
"Space Dream" bekannte Jasmin Schmid.
Mit Jasmin konnte honeypie einige schöne
Erfolge an Galas und Firmenfesten erleben, unvergessen z.B. der
Auftritt am Abschlussball der 800 Jahr Feier in Zofingen.
Seit dem Weggang von Mia sang ab und zu auch die Bernerin Sara Hidalgo
mit honeypie. Seit 2004 ist sie
nun
die Frontfrau bei honeypie. Das Repertoire wurde mit
ihr souliger, moderner und noch breiter. Der Auftritt gestaltet sich lebendiger und honeypie
entwickelt sich mit allem Drum und Dran hin zur Show-Band. Vom dezenten easy-listening Latinjazz über alle Standardtänze bis
fulminantem Soul- und Disco zum Abtanzen, honeypie lässt keinen Groove und keinen Stil aus, der grosses Entertainment bedeutet.
Im Herbst 2005 spielte honeypie den Livesound des Berliner Musicals Linie 1 mit der Berner Art&Music Company, wo
Sara auch in einer Hauptrolle als Darstellerin und als Choreographin der Produktion engagiert wurde.
In den vergangenen Jahren begleitete honeypie auch diverse Sänger und Sängerinnen (Andy Portmann, fe-m@ail, Hector Rubeli, Esther
und Edith von Killerqueens,
u.a.), studierte spezielle Songs für Events ein, trat mit Duett-Gesang und Musical-Liedern in speziellen Rahmenprogrammen und mit
Show-Einlagen auf. Sie können honeypie auch engagieren, um InstrumentalistInnen oder SängerInnen
professionell begleiten zu lassen. Auch für Studioproduktionen ist die perfekt eingespielte und effizient arbeitende Band die
geeignete Wahl, wenn es um gutes Handwerk geht.
Seit 2007 wird regelmässig der von honeypie mitorganisierte Tanzanlass Schwooferei
in Bern durchgeführt. Rund 200 Tanzbegeisterte lassen sich von einem DYLOG-Tanzkurs inspirieren und schwoofen die ganze Nacht zum Live-Sound von honeypie.



